Jens

Chungju, Korea

Rennen

Siegerehrung

 

Die Britta FAN´s sind wieder in Berlin!

Es war einfach FANtastisch in Großbritannien dabei gewesen zu sein. Einmalig!

Hier ein paar mitgebrachte Eindrücke in der kürzesten Version. Es wird noch ein paar Tage (Wochen) dauern, bis ich die geschossenen 6 GB Bilder durchsucht habe.

Leider haben wir vor Ort im BBC TV keine Interviews sehen können, sollte jemand zufällig eines aufgenommen haben, bin ich über jedes Bildmaterial dankbar.

Ein ausführlicher Bericht für unsere Clubzeitung wird sicherlich folgen, von einem der mitgereisten FAN´s.

Link zum Interview Julia Richter

Link zum Finale ARD Aufnahme

Sportschau Bericht zum W4x

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Jun 302012

@ Quelle ARD Sportschau / Frank van der Velden

 

Team um Britta Oppelt fährt um Gold
Flaggschiff der Frauen im Schatten der Ruder-Männer

Von Frank van der Velden

Bei den Olympischen Spielen werden bei den Ruder-Wettbewerben wieder alle Augen auf den Deutschland-Achter gerichtet sein. Zu Unrecht: Auch das Flaggschiff der Frauen fährt um Gold.
Wenn am 1. August auf dem Dorney Lake in der Nähe von Eton die ersten olympischen Ruder-Entscheidungen anstehen, wird wieder einmal der Deutschland-Achter im Zentrum des Interesses stehen. Das Boot, besetzt mit acht Modellathleten, ist eine der großen Gold-Hoffnungen und gilt als das Flaggschiff des Deutschen Ruderverbandes – als Paradeboot. Zurecht: elf WM-Titel haben die Männer schon eingefahren.

Auch bei Olympischen Spielen gehört der Achter stets zu den Favoriten. Auch in diesem Jahr. Schließlich ist das Boot seit 34 Rennen ungeschlagen. Dennoch gab es seit 1912 nur drei Goldmedaillen zu feiern – die bisher letzte 1988 in Seoul.
Bei Olympia erst einmal besiegt

Wesentlich erfolgreicher und dennoch im Schatten des Achters ist da der Doppelvierer der Frauen unterwegs. Seit 1988 geht das Boot bei Olympischen Spielen ohne Steuerfrau an den Start, und seitdem kamen die Sieger immer aus Deutschland. Einzige Ausnahme: Peking 2008. Da reichte es „nur“ zu Bronze. In London peilen Britta Oppelt, Julia Richter, Carina Bär und Annekatrin Thiele wieder die Goldmedaille an.

„Wir haben uns damit abgefunden, dass der Achter immer im Mittelpunkt steht“, sagt Britta Oppelt. „Durch die jüngsten Erfolges des Bootes bekommt schließlich die gesamte Sportart mehr Aufmerksamkeit“, so die Berlinerin. Dennoch hätten sich die Frauen zwischenzeitlich geärgert, gibt Oppelt zu: „Wir waren zeitweise viel besser und erfolgreicher, dennoch haben alle immer nur auf den Männer-Achter geschaut.“
„Etwas ganz besonderes“

Für Oppelt sind es die dritten Olympischen Spiele. Sie saß auch in Peking im Doppelvierer, als die Chinesinnen der Konkurrenz im Schlussviertel völlig überraschend davon fuhren. „Da haben wir uns sehr gewundert, dass die noch so zulegen konnten“, erinnert sich die 33-Jährige: „Aber am Ende waren wir froh, dass wir vor der Ukraine und hinter Großbritannien als Dritte ins Ziel gekommen sind. Wir haben alles gegeben, mehr war nicht drin“. Vier Jahre zuvor in Athen hatte Oppelt gemeinsam mit Peggy Waleska im Doppelzweier die Silbermedaille geholt.

Oppelt freut sich auf London. „Olympische Spiele sind etwas ganz Besonderes, sie finden ja auch nur alle vier Jahre statt. Die ganze Nation schaut zu und fiebert mit, das ist schon toll. Es ist schön, im Olympischen Dorf mit Sportlern aus aller Welt zusammen zu sein und selbst auch mal andere Sportarten anschauen zu können“, sagt Oppelt.

Knallharte Auslese

Sie ist die älteste und erfahrenste Frau im Boot und hat die Position der Schlagfrau inne. „Die anderen orientieren sich schon ein wenig an mir, und ich gebe meine Erfahrung natürlich auch gerne weiter“, sagt Oppelt, die mit dem Doppelvierer bei der Ruder-WM 2011 in Bled Weltmeisterin wurde. Allerdings mit einer anderen Besatzung. Deshalb verwundert es auch ein wenig, dass Oppelt die Mission Olympia-Gold gemeinsam mit Julia Richter, Carina Bär und Annekatrin Thiele angeht.

Denn statt Bär und Thiele saßen in Bled Tina Manker und Stephanie Schiller im Boot. Doch die Auslese des Bundestrainers Hartmut Buschbacher war knallhart. „Die Priorität im Frauen-Bereich liegt auf dem Doppelvierer. Nun sitzen die aktuell vier besten Einer-Fahrerinnen im Boot“, erklärt Oppelt, die eigentlich gemeinsam mit Thiele für den Doppelzweier vorgesehen war. Durch die kurzfristige und etwas überraschende Maßnahme, die besten Einzelkönner zu nominieren, erhofft sich Buschbacher größere Medaillenchancen. Peking war für den Verband schließlich ein Desaster. Erstmals seit 1956 waren die Ruderer bei Olympischen Spielen ohne Gold geblieben.
Starke Konkurrenten, auch Glück ist gefragt

„Wir wollen in London diese Medaille“, gibt Oppelt als Parole aus. Die Mannschaft sei gut vorbereitet und hoch motiviert. 2011 in Bled stand Oppelt erstmals bei einer WM ganz oben auf dem Treppchen. „Das war schon sehr bewegend“, erinnert sie sich. Nun ist sie auf den Geschmack gekommen.

Neben der Ukraine gelten Großbritannien, die USA, Australien und Neuseeland als die größten Konkurrentinnen des deutschen Bootes. „Natürlich braucht man auch immer ein wenig Glück, aber vielleicht haben wir das ja“, sagt die Schlagfrau. Und der Männer-Achter? „Dem drücken wir natürlich ganz fest die Daumen“, sagt Oppelt.

World Cup III in München

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Jun 172012

Herzlichen Glückwunsch,

an den Frauen Doppelvierer, die Damen haben den 2. Platz errudern können.
Ukraine wurde 1. und Großbritannien 3.

 

W4x – Siegerehrung

W4x – Das Rennen

Halli Hallo,

wieder in Berlin, seit Jahren habe ich es doch mal geschafft LIVE dqbei zu sein. SUPER!

Glückwunsch Britta & Anne zum dritten Platz, auch wenn Ihr beide natürlich auf einen anderen Platz trainiert habt.

Hier ein paar Impressionen.

2012 World Cup II in Luzern

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Mai 252012

Britta und Annekatrin konnten heute im Vorlauf den 2. Platz erlangen
und sind damit gleich in das Finale am Sonntag, 27.05.12 eingezogen.

Herzlichen Glückwunsch und wir fiebern weiter mit Euch.

Natürlich kann man dieses hoffentlich wieder unter
www.worldrowing.com
live mit TV-Bildern verfoglen.

Luzern 2012 W2x Vorlaufergebniss

2012 World Cup I in Belgrad

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Mai 062012

Natürlich ist Britta wieder dabei,
auch wenn Sie es zeitlich einfach nicht schafft Ihre website zu pflegen.

Herzlichen Glückwunsch Britta und Annekatrin für die Silberne.
Es war so knapp und spannend. Super! Fast hätte es gereicht.

Wir gratulieren auch dem Frauen Doppelvierer für den 2. Platz.

Hier findet Ihr beide Finalrennen mit Siegerehrung vom Doppelzweier und Doppelvierer.

W2x – Das Rennen
W2x – Die Siegerehrung
W4x – Das Rennen
W4x – Die Siegerehrung

Quelle: www.worldrowing.com

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Danke lhr Lieben

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Sep 062011

Besten dank,

an meine Familie, Freunde, Nachbarn und natürlich
Hellas-Titanen.
Kurz gesagt an alle, die Britta am Flughafen begrüßt haben.

DANKE.

Sehr gerne nehme ich Bilder entgegen die Ihr vielleicht von dem Ereigniss geschossen habt.

Bitte an admin@brittaoppelt.de

Ankunft der Deutschen Frauen in Berlin

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Sep 032011

Liebe Ruderfreunde,

unsere Goldgewinnerinnen kommen nach Hause gefolgen.

Ankunftzeit in Berlin – Flughafen Tegel
Montag, 05.09.2011 planmäßige Landung 21:55
Lufthansa Flug LH 2054 aus München

Natürlich freuen sich die Sportlerinnen über jeden Empfangsbesuch am Flughafen.

Weltmeisterschaft in Bled / Slowenien

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Sep 022011

Unsere vier Weltmeisterinnen
©Detlev Seyb

Herzlichen Glückwunsch dem
Frauen Doppelvierer zur Goldmedaille.

Artikel aus der Berliner Morgenpost (Meiner Meinung der beste Bericht):

Dicke Tränen rannen über ihr Gesicht, immer wieder schluckte Britta Oppelt. Es   waren sehr emotionale Minuten, die die Berlinerin durchlebte, als ihr die   goldene Medaille um den Hals gehangen und danach zum ersten Mal bei einer   Weltmeisterschaft oder Olympia die deutsche Hymne für sie gespielte wurde.   Britta Oppelt war glücklich, nach zehn Jahren in der Weltspitze ist die Ruderin bei der WM in Bled nun ganz oben auf dem Treppchen angekommen.

Nachdem die Schlagfrau den Doppelvierer der Frauen ins Ziel gelotst hatte, war   die 33-Jährige noch viel zu erschöpft zum Jubeln. Schwer hingen ihre Arme im   Wasser, selbst zum Lächeln fehlte im ersten Augenblick die Kraft. Mit einer   aggressiven Taktik hatte sie das Boot zu einem souveränen Start-Ziel-Sieg   geführt. „Nach dieser Saison wollten wir schon Gold holen. Dass es so   geklappt hat, ist einzigartig“, sagte Oppelt.

Sie und ihre Berliner Kolleginnen Tina Manker und Julia Richter sowie   Stephanie Schiller aus Potsdam hatten die Saison dominiert, zwei der drei   Weltcups gewonnen. Mit Prognosen zum Finale tat sich die Ruderin von der Rvg   Hellas Titania dennoch schwer. Schließlich war sie schon so oft bei großen   Titelkämpfen gewesen, kehrte auch seit 2003 immer mit einer Medaille zurück.   Nun eben nie mit Gold. Das lange Warten ist nun vorbei.

Hoffnungen für Olympia

Gleiches gilt für das Boot an sich. Über viele Jahre war der Doppelvierer der   Frauen ein Boot mit Sieggarantie. Nach 2002 blieben die Erfolge bei   Weltmeisterschaften jedoch aus. Lediglich 2004 bei Olympia gelang noch   einmal ein Sieg. Dass nun mit Blick auf die Spiele in London auch im   Doppelvierer eine sehr aussichtsreiche Besatzung gefunden ist, dürfte beim   Deutschen Ruderverband (DRV) für viel Zuversicht sorgen.

“BM
(ca. 65 MB)
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